Vitalpilz Hericium - Igelstachelbart

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Vitalpilz Hericium in Bio-Qualität

Hericium erinaceus, Igelstachelbart, Affenkopfpilz, Pom-Pom, Yamabushitake
Der Hericium (auch bekannt als „Hericium erinaceus“, „Igelstachelbart“, „Affenkopfpilz“, „Pom-Pom“ oder „Yamabushitake“) ist eine Pilzgattung aus der Familie der Stachelbartverwandten. Seine Heimat erstreckt sich von Nordamerika über Nordeuropa bis hin nach Ostasien. Im Gegensatz zu den meisten anderen Stachelpilzen ist der Hericium erinaces essbar und gilt aufgrund seines herausragenden, schmackhaften Aromas insbesondere in China als Delikatesse. Geschmacklich erinnert der mit 32 Aromastoffen ausgestattete Pilz an Meeresfrüchte mit einer feinen Zitrus-Kokos-Note. Allerdings wird der Hericium nicht bloß als besonderer Speisepilz geschätzt. Mit seiner Komposition aus wertvollen Vitalstoffen zählt er seit Jahrhunderten als einer der bedeutenden Vertreter der Vitalpilze.
Sein ungewöhnliches Aussehen hat dem Vitalpilz viele seltsame Namen beschert. Da die Fruchtkörper des Hericium lange herabhängende Stacheln besitzen, wurde ihm der Name „Igelstachelbart” verliehen. „Hericium“ kommt aus dem lateinischen und bedeutet „Igel“. Andere Pilze aus der Familie der „Stachelbärte” besitzen ästige, dornige oder korallenähnliche Fruchtkörper. Der Chinesische Name bedeutet übersetzt „Affenkopfpilz“, denn das zottelige Aussehen des Vitalpilzes erinnert an eine in China vorkommende Affenart, deren Gesichter so behaart sind, dass man sie nicht erkennen kann.

Ursprung und Verwendung des Vitalpilzes Hericium

In China wird der Hericium seit jeher sehr geschätzt. Früher wurde er den Kaisern anstatt eines Tributes aus Gold dargebracht. Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin ist der Affenkopfpilz seit langer Zeit ein fester Bestandteil. In der Naturheilkunde wird der Pilz auch oftmals als „Gesundheitspilz“, „Heilpilz“ oder „Medizinalpilz“ bezeichnet – wir von Pilze Wohlrab bevorzugen jedoch den Begriff „Vitalpilz“, welcher aufgrund der vitalisierenden Eigenschaften für uns am passendsten erscheint. Die mittelalterliche Heilerin Hildegard von Bingen nutzte den Vitalpilz zu damaligen Zeiten bereits zur Steigerung des Wohlbefindens.
Wie auch andere Vertreter seiner Familie ist der Igelstachelbart ein Holzbewohner, der als Wundparasit schwache Laubbäume befällt oder als Saprobiont auf Totholz wächst. Dabei bevorzugt der Vitalpilz Eichen, Buchen und Obstbäume. Der Igelstachelbart ist in Wäldern mit hoher Luftfeuchte zu finden und ist auch in unseren Wäldern heimisch - wenn auch nur vereinzelt. Trotz seines großen Verbreitungsgebietes kommen alle Arten der Stachelbärte sehr selten vor. Durch die zunehmende Umstellung von Laub- und Mischwäldern auf Nadelgehölze sowie die Verringerung der Umtriebszeiten alter Forste ist die Gattung seit Ende der 70er Jahre bedroht. Glücklicherweise lässt sich der& Hericium kultivieren, so dass viele Menschen in den Genuss des besonderen Vital- und Speisepilzes kommen können, ohne seine Gattung zu gefährden.

Inhaltsstoffe und Bestandteile des Vitalpilzes Hericium

In Asien wird der Hericium schon seit über 70 Jahren angebaut, da sein kulinarischer Wert sowie seine Funktion als Nahrungsergänzungsmittel schon lange bekannt sind. Auch in Europa erlangt der Vitalpilz immer mehr an Bedeutung und wird mit großem Interesse erforscht. Es wurden bereits zahlreiche Studien zum Hericium durchgeführt, die Aufschluss über seine Wirkungsweise geben.
Der Vitalpilz beinhaltet eine große Bandbreite an interessanten Biovitalstoffen. Neben den 8 essentiellen Aminosäuren enthält er wertvolle Polysaccaride und Polypeptide. Zudem kann er mit einem hohen Kaliumgehalt aufwarten. Weitere nennenswerte Inhaltsstoffe sind: Eisen, Kupfer, Selen, Kalzium und Kalium. Darüber hinaus enthält der Vitalpilz sämtliche B-Vitamine sowie Vitamin D.

Bio Vitalpilz Hericium erinaceus - Igelstachelbart

Ein Bio-Vitalpilz mit ungewöhnlichem Aussehen im Sortiment von Wohlrab

Der Hericium wird wegen seines Äußeren auch „Igelstachelbart“ genannt. Die Übersetzung aus dem Chinesischen ist „Affenkopfpilz“, da das zottelige Aussehen dieses Pilzes an in China vorkommende Affen erinnert, die so behaart sind, dass man kein Gesicht erkennen kann. Hericium kommt – wenn auch nur vereinzelt - auch in unseren Wäldern als Wundparasit an älteren Laubbäumen vor. Er ist wohlschmeckend und wird als Delikatesse geschätzt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Stachelpilzen ist also der Hericium erinaces essbar.

In China wurde er hochgeschätzt und früher den Kaisern statt eines Tributes aus Gold gebracht. Auch die mittelalterliche Heilerin Hildegard von Bingen wusste von der Gesundheitswirkung dieses Vitalpilzes. Heutzutage wird Hericium bei der Stabilisierung des Magen-Darmtraktes eingenommen und ist damit ein ganzheitliches Mittel, wenn es um die Unterstützung bei einer Allergietherapie geht.

Auch in unseren Breiten wird die Bedeutung der Vitalpilze verstärkt erkannt.

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