Vitalpilze für Pferde

Vitalpilze für Pferde

Einsatz bei Tieren

Vitalpilze sind ein Geschenk der Natur und auch für Pferde bestens geeignet! Bio-Vitalpilze sind nicht nur für Menschen eine ausgezeichnetes Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch bei Pferden wirken diese Geschenke der Natur. Da es zwischen dem Organismus von Tier und Mensch kaum wesentliche Unterschiede gibt,  ist es nicht weiter  verwunderlich, dass Vitalpilze auch immer mehr von Tierärzten und Tierheilpraktiker eingesetzt werden. Vitalpilze aktivieren die Selbstheilungskräfte und die Immunmodulation. Sie unterstützen ernährungsphysiologisch die Gesundheit der Pferde. Es sind die natürlichen Inhaltsstoffe de Pilze, die eine gesunde Verdauung unterstützen und das Immunsystem stärken.

Wirkung der Vitalpilze bei Pferden

Die meisten wissenschaftlichen Studien mit Vitalpilzen werden und wurden mit Tieren durchgeführt und somit ist die Wirkungsweise von Vitalpilzen bei Tieren sogar noch besser belegt als bei Menschen. Vitalpilze, wie z.B. der Cordyceps, Reishi, Maitake oder auch Shiitake, enthalten alle acht essentiellen Aminosäuren, Mineralstoffe, essentiellen Spurenelemente, Ballaststoffe und auch Vitamin B und D.

Qualitätskontrolle

Das Bio Vitalpilzpulver von Pilze Wohlrab wird aus ganzen Fruchtkörpern in bester Bio Qualität hergestellt. Direkt nach der Ernte werden die Fruchtkörper schonend und langsam getrocknet und anschließend sehr fein vermahlen, um eine möglichst hohe Bioverfügbarkeit zu erhalten. Wir garantieren Ihnen beste Qualität aus streng kontrolliertem Anbau und respektvollen Umgang mit unseren Rohstoffen in der Verarbeitung.

Fütterungsempfehlung Vitalpilze Pferde

Einfach in das Futter mengen oder alternativ mit Flüssigkeit vor oder nach den Mahlzeiten verabreichen. Die Fütterungsempfehlung können Sie den Produktinformationen entnehmen. Die Pulvermenge ist abhängig vom Gewicht. des Tieres

Informationen vom Tierarzt oder Heilpraktiker

Wir von vitalpilze-naturheilkraft.de garantieren Ihnen Vitalpilze für Ihr Pferd in bester BIO-Qualität, dennoch ist ein Gespräch mit dem Tierheilpraktiker, Mykotherapeuten oder Tierarzt vor der Gabe wichtig.

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