Pilze und Vitamin D

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten den eigenen Körper mit Vitamin D zu versorgen

Die Supplemente reichen von Vitamin D aus Schafwolle, ungenießbaren Flechten bis in den Lebensmittelbereich zu Champignonpulver. Wer seinen Körper auf natürliche Weise mit Vitamin D versorgen möchte, greift am ehesten zu Produkten, die auch in ihrer Rohform zum Verzehr geeignet sind.

Aber wie kommt das Vitamin D in die Speisepilze?

Genau wie wir Menschen bilden Pilze ihr ganz eigenes Vitamin D, wenn sie der Sonne ausgesetzt sind. Weil die meisten Pilze heutzutage aber nichtmehr unter freiem Himmel, sondern in der Fabrik wachsen, ist der Vitamin D Gehalt gering. Das faszinierende an Pilzen ist, dass sie das Sonnenvitamin sogar noch bilden, wenn sie schon längst geerntet, getrocknet und sogar pulverisiert sind. Die Sonne kann also auf künstlichem Wege zu den Pilzen zurückgeholt werden und so der Vitamin D Gehalt um bis zu zweitausend Mal gesteigert werden.

Was einmal in den Pilzen steckt, bleibt auch drin

In einer Rückstellprobe wurde nach über einem Jahr immer noch der gleiche Vitamin D Gehalt festgestellt, wie kurz nach der Besonnung. Speisepilze lassen sich also industriell vitaminisieren und das Extrakt kann als Supplement zur gezielten Nahrungsergänzung angeboten werden.

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